22.02.2019


Schritt für Schritt ins eigene Zuhause
Ratgeber Immobilienkauf

 

Damit Sie auf dem Weg in Ihr Traumhaus nicht auf Umwege geraten, hier die wichtigsten Schritte:

Kassensturz

Prüfen Sie Ihre finanziellen Möglichkeiten. Was ist an Eigenkapital vorhanden? Mindestens 20 Prozent der Gesamtkosten sollten aus Eigenmitteln bezahlt werden können. Zu den Gesamtkosten zählen neben dem Kaufpreis Kaufnebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notar- oder Maklergebühren. Von der Höhe des Eigenkapitals hängt dann die benötigte Darlehenssumme ab und damit auch die Höhe der monatlichen Raten. Wichtig: Schätzen Sie realistisch ein, was Sie dauerhaft monatlich leisten können.

Immobiliensuche

Besichtigen Sie viele Objekte, um ein Gespür für den Markt zu bekommen. Berücksichtigen Sie alle Aspekte wie Renovierungsbedarf, Um- und Ausbaumöglichkeiten oder die Infrastruktur vor Ort. Sie haben Ihre Traumimmobilie gefunden? Besichtigen Sie sie nochmals gründlich, eventuell mit Fachleuten.

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19.02.2019


Referatsleiter Besoldungs- und Versorgungsrecht zur Beihilfe-App

 

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

wir hatten Sie letzte Woche über unser Gespräch mit dem Geschäftsführer des Verbandes der Privaten Krankenversicherungen, Herrn Dr. Genett, informiert.

Herr Maaß, Referatsleiter Besoldungs- und Versorgungsrecht, Beihilfe, hatte bei uns nachgefragt, welche Verbesserungen/Vereinfachung im Beihilfeverfahren wir für notwendig/sinnvoll halten. Wir haben ihm geantwortet, dass es z. B. an der Zeit sei, ein modernes, elektronisches Abrechnungsverfahren (Beihilfe-App) einzuführen. Zahlreiche private Krankenversicherungen haben das bereits getan. Geprüft werden sollte zudem, ob zukünftig nicht auch eine Direktabrechnung zwischen Krankenhaus und Beihilfestelle möglich ist.

Die Antwort von Herrn Maaß: Eine App sei kurzfristig nicht zu erwarten, da dies nur in Kooperation mit anderen Beihilfeträgern erfolgversprechend ist. Gespräche werden dazu geführt, aber die Entwicklung werde noch dauern. Auf die Direktabrechnung ist er nicht eingegangen.

 

13.02.2019


dbb und PKV sind sich einig: Duales System der Krankenversicherung hat sich bewährt

 

Am 12. Februar 2019 traf sich dbb Landesvorsitzender Wolfgang Ladebeck mit dem Geschäftsführer des Verbandes der Privaten Krankenversicherung, Dr. Timm Genett, zu einem Meinungsaustausch über das "Hamburger Modell" einer pauschalen Beihilfegewährung für freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherte Beamtinnen und Beamte. "Es ist gut und richtig, dass Finanzminister André Schröder sehr früh und eindeutig erklärt hat, das sogenannte Hamburger Modell in Sachsen-Anhalt nicht einzuführen. Das Nebeneinander von gesetzlicher und privater Krankenversicherung hat sich über Jahrzehnte bewährt. Die Probleme in der Gesundheitsversorgung lassen sich mit Sonderwegen oder einer Einheitsversicherung nicht lösen", sagte Ladebeck.

Im beamtenrechtlichen Spitzengespräch mit dem Beamtenbund im vergangenen Jahr verwies Finanzminister Schröder auf rechtliche Unsicherheiten, Übergangsprobleme, Mehrkosten am Anfang und fehlende Erfahrungen mit dem "Hamburger Modell".

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 31.01.2019


Nr. 15, 16, 17 /2019

Einkommensrunde der Länder 2019

Nr. 15
"Proteste in Sachsen-Anhalt – Landesbeschäftigte auf der Straße"
http://www.dokumente.dbb.de/dokumente/geschaeftsbereich_tarif/2019/Flugblatt_Einkommensrunde_2019_Nr15_dbb.pdf

Nr. 16
"Aktionen im Saarland - Aktive Mittagspausen"
http://www.dokumente.dbb.de/dokumente/geschaeftsbereich_tarif/2019/Flugblatt_Einkommensrunde_2019_Nr16_dbb.pdf

Nr. 17
"Weitere Warnstreiks - Autobahnmeistereien, Straßenmeistereien, Fernmeldemeistereien"
http://www.dokumente.dbb.de/dokumente/geschaeftsbereich_tarif/2019/Flugblatt_Einkommensrunde_2019_Nr17_dbb.pdf

 

 22.01.2019


Nr. 1/2019

Auftakt der Einkommensrunde 2019 im Länderbereich

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
heute fanden in der Berliner Landesvertretung Baden-Württembergs die Auftaktverhandlun-gen zur Einkommensrunde 2019 mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) statt. Der TdL gehören alle Bundesländer außer Hessen an. In Hessen findet der Verhandlungs-auftakt am 1. Februar 2019 in Wiesbaden statt. Die Einkommensrunde mit der TdL wird am 6. und 7. Februar 2019 in Potsdam fortgesetzt. Bei vereinbarten drei Verhandlungsrunden findet die dritte Runde am 28 Februar und 1. März 2019 erneut in Potsdam statt.

Der dbb hatte seine Forderungen zur Einkommensrunde Ende Dezember 2018 in Berlin beschlossen. Die Kernforderungen lauten:

I. Entgelterhöhungen
   1. Erhöhung der Tabellenentgelte um 6 Prozent, mindestens um 200 Euro monatlich,
   2. Erhöhung der Ausbildungs- und Praktikantenentgelte um 100 Euro monatlich,
      ...

 

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 22.01.2019


Gute Tarifpolitik kostet, schlechte kostet mehr!

 

Klare Worte zum Auftakt der Länderrunde

Mit klaren Worten, klaren Zielen und klaren Vorstellungen für eine effektive Einkommensrunde ist der dbb in die Verhandlungen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) gestartet. dbb Verhandlungsführer Ulrich Silberbach hat der TdL-Spitze die Forderungen des dbb und seiner Fachgewerkschaften vorgestellt. Sein Fazit: "Gute Tarifpolitik kostet, schlechte kostet mehr!"

Er machte deutlich, dass es nicht reicht, von beginnender Rezession und Haushaltskonsolidierung zu reden. "Die Länder haben allesamt große Probleme, die dem Bürger versprochene Infrastruktur auf gewohntem Niveau zu halten. Das gilt für Bildung, Sicherheit und Gesundheit gleichermaßen. Hier müssen wir ran. Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst sind mehr als eine Auseinandersetzung zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften. Wir wollen und können unser Land gestalten, wenn alle mal von der Bedenkenbremse gehen."

 

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15.01.2019


dbb spezial zur Einkommensrunde 2019

 

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
über folgenden Link erhalten Sie das dbb spezial zur Einkommensrunde 2019

 

19.10.2018


dbb-vorsorgewerk - Risiko Pflegefall: Ein Thema für alle Generationen Pflegevorsorge wichtiger denn je

 

wenn ein Mensch pflegebedürftig wird, kommen auf die Angehörigen hohe Kosten für Betreuung und Pflege zu. Eine Vollkaskoabsicherung gibt es auch für Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst nicht. Mit der Pflegevorsorge VARIO der DBV Deutsche Beamtenversicherung sichern Sie sich zusätzlich und flexibel ab. Ihr Vorteil: dbb-Mitgliedern und ihren Angehörigen wird ein Beitragsnachlass in Höhe von 3% gewährt.

 

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Darüber hinaus informieren wir in einem weiteren halbseitigen Artikel der dbb vorteilswelt zum Thema "Online-Shopping mit Top-Rabatten – Weihnachtsgeschenke per Mausklick".

 

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10.09.2018


dbb beim beamtenrechtliches Spitzengespräch: Besoldung muss attraktiver werden

 

Am 29. August 2018 fand in Magdeburg auf Einladung von Finanzminister André Schröder das jährliche Spitzengespräch mit den Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes zu beamtenrechtlichen Themen statt.

Nach Inkrafttreten des Gesetzes zur Änderung dienstrechtlicher Vorschriften am 13. Juni 2018 hat die Landesregierung weitere Dienstrechtsänderungen auf den Weg gebracht, die am 1. Januar 2019 in Kraft treten sollen. Inhalt der Dienstrechtsnovelle sind neben der Umsetzung des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 23. Mai 2017 zur Ost-West-Angleichung vor allem besoldungsrechtliche Maßnahmen zur Sicherung des Fachkräftebedarfs im öffentlichen Dienst. Laut Finanzministerium liegen 800 Widersprüche vor, die "frist- und zielgerichtet" gegen die abgesenkte Ostbesoldung erhoben und noch nicht beschieden wurden. Finanzminister Schröder betonte, dass ihn das Haushaltsrecht daran hindere, über die Rechtsprechung zur zeitnahen Geltendmachung hinauszugehen und den Verfassungsverstoß rückwirkend für sämtliche Beamtinnen und Beamten zu beseitigen. "Das bedeutet, dass die Beamtinnen und Beamten die Bezügestelle auch in Zukunft mit Widersprüchen gegen ihre Besoldung lahmlegen werden. Das kann nicht im Interesse des Dienstherrn sein", sagte Ulrich Stock, Erster Stellvertretender dbb Landesvorsitzender.

 

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24.08.2018


dbb vorsorgewerk - Haus modernisieren
Den Wert der eigenen Immobilie steigern

 

Bad, Küche, energetischer Modernisierung: Erneuerungen rund ums Haus lohnen sich in jeder Hinsicht. Die Deutschen nutzen die derzeit noch niedrige Zinsphase zur Modernisierung – und die Handwerksbetriebe freuen sich über volle Auftragsbücher. Zur Finanzierung von Umbaumaßnahmen gibt es mehrere Möglichkeiten. Wenn es schnell und unkompliziert gehen muss, sind Modernisierungskredite (z.B. Wüstenrot Wohndarlehen Turbo) perfekt. Bei Sondertilgungen bieten sie eine hohe Flexibilität. Auch der Eintrag ins Grundbuch entfällt, was Zeit und Kosten spart.

 

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