Der geschäftsführende Vorstand wünscht allen Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schülern erholsame Sommerferien.

 

 

22.06.2017


Philologenverband zur JAKO-O-Studie 2017:   Zustimmung der Eltern zur gebundenen, verpflichtenden Ganztagsschule sinkt dramatisch!

Interessante und teilweise optimistisch stimmende Teilergebnisse entnimmt der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes (DPhV), Heinz-Peter Meidinger, der heute vorgestellten JAKO-O-Bildungsstudie 2017. Zugleich kritisiert er methodische Schwächen der Untersuchung und eine teilweise verzerrte Darstellung der eigentlichen Befragungsergebnisse.   Weiter lesen

 

08.06.2017


Positionspapier "Ganztagsangebote am Gymnasium" des Bundesvorstandes des DPhV vom 06.05.2017

02.06.2017


Finanzminister Schröder schiebt für mangelhafte Unterrichtsversorgung der Lehrerschaft den schwarzen Peter zu und löst eine landesweiten Sturm der Entrüstung aus.

Philologenverband Sachsen-Anhalt zu den Äußerungen Minister Schröders zur Lehrerversorgung

 

Nun ist er endlich gefunden, der Sündenbock für fehlende Lehrer, vollere Klassen, Kürzungen in den Stundenzuweisungen und Ausfallstunden - nicht die jahrelang verfehlte Personalpolitik der SPD-Minister Bullerjahn und Dorgerloh und auch nicht das Unvermögen der neuen Landesregierung, die Koalitionsversprechen von 103 % Unterrichtsversorgung und Neueinstellung zu erfüllen und ausreichend finanziell zu untersetzen – die Lehrer selbst sind schuld, weil sie einfach zu wenig arbeiten.

Statt endlich alle Schulen des Landes ausreichend mit neun Lehrern auszustatten, zieht unser Finanzminister verstaubte Statistiken aus dem Ärmel, die weder seiner Interpretation selbst stand halten noch zum wirklichen Ländervergleich taugen und Absenkungen von pädagogischen Standards und Verschlechterungen von Unterrichtsangeboten werden der Öffentlichkeit als Effizienz steigende Maßnahmen untergejubelt.

Im Schnitt 21,5 Stunden, statt 25 oder 27 Stunden (je nach Schulform), arbeiten die Lehrer wöchentlich mit gerade einmal durchschnittlich 12 Schüler pro Klasse. Dieses Bild vermittelt der Minister in der Öffentlichkeit über die Arbeitsbelastung von Lehrerinnen und Lehrern, wenn er sich unkommentiert einer Statistik aus dem Jahre 2011 bedient. Also doch die „faulen Säcke“, wie Altbundeskanzler Schröder schon vor 20 Jahren Berufsgruppe diffamierte, die sich verantwortungsvoll um das Heranwachsen der künftigen Generation kümmert, die uns gut ausgebildet den Wohlstand von Morgen sichern soll.

Wir laden alle Landes- undKommunalpolitiker, Elternvertreter und Bürger zu einer Rundfahrt durch alle Schulen unseres Landes ein. Lassen Sie uns die Stunden der in den Schulen unterrichtenden Lehrkräfte ebenso zusammenzählen und mitteln, wie die Anzahl der Schülerinnen und Schüler, die in ihren Schulbänken vor ihren Lehrern sitzen und lassen sie uns bei dieser Gelegenheit auch noch den Altersdurchschnitt unserer Lehrerinnen und Lehrer ermitteln. Im Anschluss stellen Sie genau diese Statistik, derer sich unser Minister bedient, in Frage und fordern, wie wir Gewerkschaften dies seit Jahren tun, endlich mehr und ausreichend junge, gut ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer.   weiter lesen

 

 

01.06.2017


dbb-lsa-Info: Lehrer sollen mehr unterrichten: Philologenverband reagiert mit Unverständnis

Mit scharfer Kritik hat der Landeschef des Philologenverbandes Sachsen-Anhalt auf die Forderung von Finanzminister André Schröder(CDU) reagiert, Lehrer sollten künftig mehr unterrichten. „Bei uns gibt es massives Unverständnis über die Äußerungen. Sie sind unredlich“, sagte Thomas Gaube in der „Volksstimme“ (Ausgabe vom 1. Juni 2017). Empört reagierte Gaube über den Vorschlag, die Wochenarbeitszeit der Lehrer zu erhöhen. Schröder hatte darauf verwiesen, dass Lehrer in Sachsen-Anhalt mit 21,5 Stunden im Jahr 2011 seltener vor der Klasse standen als Lehrer in den meisten anderen Bundesländern. „Die Gymnasiallehrer gehen 25 Stunden in die Schule. Wenn sie dann mit 22 oder 23 Stunden vor der Klasse stehen, hat das gute Gründe“, entgegnete Gaube. Entweder seien Kollegen in einem Alter, in denen ihnen Ermäßigungen verdientermaßen zustehen, oder sie übernähmen andere wichtige schulorganisatorische oder pädagogische Aufgaben. Sie leiten Fachschaften oder betreuen Schulpartnerschaften, sind mit Inklusions- und Integrationsaufgaben betraut oder haben Funktionsstellen als Fachbetreuer, Fachseminarleiter oder in der Schulleitung übernommen. Die Äußerungen Schröders erinnerten ihn an die Worte von Altkanzler Gerhard Schröder (SPD). Der hatte Lehrer einst als „faule Säcke“ bezeichnet. Thomas Gaube ist als stellvertretender dbb Landesvorsitzender für die Bereiche Bildung und Wissenschaft verantwortlich.

 

Hier der Link zum „Volksstimme-Artikel:

https://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/schule-lehrerverbaende-kritisieren-finanzminister

 

27.04.2017


dbb-Gewerkschaftstag in Wernigerode 25./26.04.2017

dbb Landesgewerkschaftstag: Ladebeck bleibt Chef des Beamtenbundes 

Der Landesvorsitzende des dbb beamtenbund und tarifunion sachsen-anhalt, Wolfgang Ladebeck, ist für weitere fünf Jahre im Amt bestätigt worden. Am 25. April 2017 votierten auf dem Gewerkschaftstag in Wernigerode (Landkreis Harz) 109 von 110 Delegierten für den Schönebecker. 

Der 56-Jährige ist seit Juni 2014 Landeschef des Beamtenbundes. Seit 2003 war der verheiratete Familienvater (zwei erwachsene Kinder) schon stellvertretender Landesvorsitzender des Beamtenbundes. Gleichzeitig ist Ladebeck seit 2001 Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft. Der Polizeirat ist derzeit Personalratsvorsitzender der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord und Mitglied im Polizeihauptpersonalrat der Landespolizei.   weiter lesen

Die neue Führungsspitze des dbb beamtenbund und tarifunion sachsen-anhalt, 

Spitzenorganisation der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes und der privatisierten Bereiche, ist gewählt:  

Neben dem Landessvorsitzenden Wolfgang Ladebeck gehören ihr der Erste Stellvertretende Vorsitzende Ulrich Stock (Deutsche Verwaltungs-Gewerkschaft – DVG) und als stellvertretende Vorsitzende 

   - Iris Herfurth (Deutsche Steuergewerkschaft – DSTG) 

   - Torsten Grabow (Gewerkschaft der Sozialversicherung – GdS) 

   - Torsten Salomon (Verband Bildung und Erziehung – VBE) 

   - Thomas Gaube (Philologenverband – PhVSA) an. 

25.04.2017


DPhV-Fachtagung "Integration durch Bildung - der Beitrag des Gymnasiums"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Lesen Sie auch unter Fortbildung nach.

 

 

 

20.04.2017


Deutscher Lehrerverband zur aktuellen PISA-Auswertung:

„Der pädagogische Nutzwert der OECD-Schulstudien tendiert gegen Null“

- „Der Arbeit in den Schulen vor Ort bringen diese endlosen Zahlenkolonnen nichts.“

- „Deutschland sollte sich das Geld für die Statistiken der selbsternannten Erziehungsmacht OECD sparen.“

 

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04.04.2017


Neue Ausgabe unserer Verbandszeitschrift veröffentlicht.

03.04.2017


ZWISCHEN DEN STÜHLEN – ab 18. Mai im Kino!

 

Um in Deutschland Lehrer zu werden, muss nach dem theoriebeladenen Studium ordnungsgemäß das Referendariat absolviert werden. Eine Feuerprobe, welche die angehenden Lehrer in eine widersprüchliche Position bringt: Sie lehren, während sie selbst noch lernen. Sie vergeben Noten, während sie ihrerseits benotet werden. Zwischen Problemschülern, Elternabenden, Intrigen im Lehrerzimmer und Prüfungsängsten werden die Ideale der Anwärter auf eine harte Probe gestellt.

 

ZWISCHEN DEN STÜHLEN begleitet drei von ihnen auf ihrem steinigen Weg zum Examen. Der mehrfach preisgekrönte Dokumentarfilm gibt einen einfühlsamen wie humorvollen Blick hinter die Kulissen des Systems Schule und wirft dabei nicht zuletzt die Frage auf, in was für einer Gesellschaft wir leben wollen.

www.zwischendenstuehlen-film.de

www.facebook.com/ZwischenDenStuehlen

www.youtube.com/watch?v=XCM72aU5QP8

 

Entertainment Kombinat GmbH
Boxhagener Straße 106
10245 Berlin
Tel.: 030 29 77 29 24
Fax.: 030 29 77 29 77

23.03.2017


dbb sachsen-anhalt: Ladebeck zu den geplanten Dienstrechtsänderungen: Kritik an Höhe der Sonderzahlung 

Die inhalts- und vor allem wieder zeitgleiche Übertragung des Tarifergebnisses auf die Beamten und die Wiedereinführung der Sonderzahlung bewertet Wolfgang Ladebeck, dbb Landeschef, als wichtiges Signal der Wertschätzung der Arbeit der Staatsdiener. „Zur inhaltsgleichen Übertragung des Tarifergebnisses auf die Beamten gehört aber auch eine Bonusregelung für die strukturellen Verbesserungen in der Entgelttabelle der Beschäftigten (Stufe 6 ab Entgeltgruppe 9)“, sagte Ladebeck. Kritik übte der dbb Landeschef an der Höhe der Sonderzahlung. „Von einer 6-Prozent - Regelung steht nichts im Koalitionsvertrag. 

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16.03.2017

Presseerklärung des PhVSA zur Unterrichtsversorgung im Schuljahr 2017/18

Minister Tullner informiert Schulleiter über weitere Kürzungen in allen Schulformen zum Schuljahr 2017/2018

Nun ist es amtlich, was viele Lehrerinnen und Lehrer über Wochen schon geahnt haben und was als Gerücht aus so mancher Schreibstube sickerte. Auch im kommenden Schuljahr wird es der Kenia-Koalition nicht gelingen, ihre wohlklingenden Versprechen zur Unterrichtsversorgung aus dem Koalitionsvertrag auch nur Ansatzweise in die Tat umzusetzen.

Was bisher nur schlimme Vermutungen vieler Schulleitungen, Lehrer, Personalräte und Gewerkschaftler waren, haben die Schulleiter nun schwarz auf weiß auf dem Tisch. Die Unterrichtsversorgung für das kommende Schuljahr ist auf dem bisherigen Niveau der Stundenzuweisungen - in einigen Schulformen befindet sich Sachsen-Anhalt schon auf den bundesweit hinteren Plätzen angelangt - nicht mehr zu sichern.

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23.02.2017


Neue Entscheidung BFH v. 22.02.2017: Gemeinsames Arbeitszimmer von jedem Nutzer nun steuerlich absetzbar

Nutzen mehrere Steuerpflichtige ein häusliches Arbeitszimmer gemeinsam, ist die Höchstbetragsgrenze von 1.250 € personenbezogen anzuwenden, so dass jeder von ihnen seine Aufwendungen hierfür bis zu dieser Obergrenze einkünftemindernd geltend machen kann. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit zwei Urteilen vom 15. Dezember 2016 VI R 53/12 und VI R 86/13 entschieden und dabei seine Rechtsprechung zu § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) zugunsten der Steuerpflichtigen geändert.

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BAG-Urteil zur Altersteilzeit

Im Dezember 2016 haben wir darüber informiert, dass das Bundesarbeitsgericht in seiner Entscheidung vom 13.12.2016, Az. 9 AZR 606/15, einem unter 60-jährigen Kläger ein Anspruch auf Vereinbarung eines Altersteilzeitarbeitsverhältnisses zugesprochen und möglicherweise die sogenannte Überlastquote gekippt hat. Diese sah vor, dass dem Arbeitnehmer dann kein Anspruch auf Abschluss eines Altersteilzeitarbeitsverhältnisses zusteht, wenn die in § 3 Abs. 1 Nr. 3 1. Alt. ATZG aufgeführte sogenannte Überlastquote von 5 % überschritten worden ist. Da uns zu diesem Zeitpunkt die Entscheidungsgründe noch nicht vorlagen und der Tarifvertrag Altersteilzeit zum 31.12.2016 auslief, haben wir Sie darum gebeten, sich bis zum 30.12.2016 entweder auf Ihren bereits gestellten Altersteilzeitantrag nochmals zu berufen oder hilfsweise einen neuen Altersteilzeitantrag für den Zeitraum ab dem 30.12.2016 zu stellen.  

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20.02.2017


Anmerkungen zu den Ergebnissen der Tarifverhandlungen

18.02.2017


Gutes Geld! Gute Struktur! Gutes Ergebnis!

„Wir können zufrieden sein. Bei unseren wesentlichen Forderungen haben wir gute Kompromisse erzielt“, zog dbb Verhandlungsführer Willi Russ vor der Presse in Potsdam ein positives Fazit. „Kurz gesagt: Es gibt gutes Geld, wir verbessern die Einkommensstrukturen spürbar, können also von einem guten Ergebnis sprechen. Allerdings“, so Russ mahnend, „erwarten wir auch, dass die Landesregierungen zwischen Kiel und München jetzt zeitnah die zeit- und wirkungsgleiche Übertragung des Tarifkompromisses auf die Landes- und Kommunalbeamten beschließen. Gute Arbeit, gute Leistung, gutes Geld – das gilt für Arbeitnehmer und Beamte gleichermaßen.“ Durchgesetzt wurden 4,35 % mehr und zahlreiche strukturelle Verbesserungen. Die dbb Bundestarifkommission hat dem Ergebnis am Freitagabend einstimmig zugestimmt. 

Spürbare lineare Erhöhungen!

Die Tabellenwerte erhöhen sich im Volumen um insgesamt 4,35 %.
Das geschieht in folgenden Schritten:

- ab 1. Januar 2017: Einkommenserhöhung 2 % (Azubis 35 Euro), mindestens jedoch 75 Euro für EG 1-8, EG 9 (Stufen 1-3), EG 10-12 (Stufe 1), EG KR 3a, 4a, 7a, EG KR 8a (Stufen 1-5), EG KR 9a (Stufen 3-4), EG KR 9b (Stufe 3)

- ab 1. Januar 2018: Einkommenserhöhung 2,35 % (Azubis 35 Euro) Azubis: Hier beinhaltet der jeweilige Betrag die gewerkschaftliche Forderung nach einem Lernmittelzuschuss.

- Die Laufzeit beträgt 24 Monate. 

Zum dbb-newsletter     Ergebnisse der Tarifverhandlungen (dbb)

14.02.2017


Streik am 14.02.2017

Einkommensrunde 2017

Dank an alle Kolleginnen und Kollegen, die am Warnstreil teilgenommen haben.

Warnstreik, Kundgebung in Magdeburg 14.02.2017

Warnstreik, Kundgebung in Magdeburg 14.02.2017

Warnstreik, Kundgebung in Magdeburg 14.02.2017

Pressemitteilung dbb beamtenbund und tarifunion sachsen-anhalt:

Warnstreiks im öffentlichen Dienst von Sachsen-Anhalt
Demo in Magdeburg: Tausende Landesbeschäftigte fordern mehr Einkommen

Im öffentlichen Dienst von Sachsen-Anhalt kam es am 14. Februar 2017 zu flächendeckenden Warnstreiks. In Magdeburg versammelten sich 7.000 Beschäftigte des Landes, um für höhere Einkommen zu demonstrieren.
„Insgesamt 6 Prozent mehr sind für die starken Leistungen der Landesbeschäftigten absolut angemessen“, sagte Siegfried Damm, der stellvertretende Vorsitzende der dbb Bundestarifkommission, bei der Kundgebung auf dem Alten Markt. Darin müssten ein Mindestbetrag als soziale Komponente sowie die Einführung einer durchgängigen Stufe 6 in der Entgelttabelle enthalten sein. „Wenn am Donnerstag in Potsdam die Tarifverhandlungen in die dritte und damit vorerst letzte Runde gehen, müssen die Arbeitgeber liefern. Die Geduld der Beschäftigten ist am Ende.“
Wie wichtig eine angemessene Einkommenserhöhung für den öffentlichen Dienst von Sachsen-Anhalt ist, unterstrich der Vorsitzende des dbb Landesbundes, Wolfgang Ladebeck: „Jährlich gehen hier 2.000 Beschäftigte in den Ruhestand. Die Landesregierung muss sich deshalb in der Tarifgemeinschaft deutscher Länder für attraktive Arbeitsbedingungen stark machen, sonst werden wir den notwendigen Nachwuchs nicht bekommen. Das gilt natürlich auch, wenn es um die Übertragung des Tarifergebnisses auf die Beamten und Versorgungsempfänger geht. Angesichts eines satten Haushaltsüberschusses aus 2016 von 350 Millionen Euro und nicht abgeflossener Personalmittel von 69 Millionen Euro sind unsere Forderungen auch finanzierbar.“

Warnstreik MD 14.02.2017Warnstreik MD 14.02.2017

Warnstreik MD 14.02.2017Warnstreik MD 14.02.2017

 

 

09./10.02.2017


Pressemitteilung DPhV: Warnung vor Ghettoisierung

Meidinger: Schulische Integration von Flüchtlingskindern droht auf halbem Wege stecken zu bleiben! 

Sehr besorgt hat sich der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger,  über  den  Erfolg  der  schulischen  Integration  von  Flüchtlingskindern  geäußert. 

Anlässlich  einer  Vorstandssitzung  in  Nürnberg  betonte  er:  „Die  Politik  glaubt,  mit  der Neubildung  von  Tausenden  von  Klassen  und  der  Einstellung  von  13.000  Lehrkräften ihre Hausaufgaben gemacht zu haben und auch in der Öffentlichkeit spielt das Thema nicht mehr die  Rolle  wie  vor  einem  Jahr.  Vor  Ort  zeigt  sich  aber,  dass  jetzt  bei  der  zweiten  Stufe der Integration, der Überführung der Kinder aus Willkommens-, Sprachlern- und Übergangsklassen in Regelschulen massive Probleme und Defizite zu verzeichnen sind! Grundsätzlich gebe es für diese Mammutaufgabe zu wenig staatliche Unterstützung!“    weiter lesen

 

2. Fortbildungskongress der Frauenpolitischen Arbeitsgemeinschaft des Deutschen Philologenverbandes: ZIEL II: Frauen – auch in Führung am 24. März in Würzburg 

Die Frauen AG im Deutschen Philologenverband lädt am 24. März 2017 zu ihrem 2. ZIEL-Kongress ‘Frauen – auch in Führung’ nach Würzburg ein. Die Veranstaltung ist bundesweit für alle offen.
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03.02.2017


Pressemitteilung zur Regierungserklärung zur Unterrichtsversorgung von Minister Tullner 

Bildungsminister Tullner verspricht … Philologenverband erwartet Handeln … 

Bildungsminister  Marco  Tullner  will  mit  einem  Katalog  von  Maßnahmen  die Unterrichtsversorgung langfristig und nachhaltig sichern und Sachsen-Anhalts Schulen fit für die Zukunft machen. Um gegen den Lehrermangel vorzugehen, will der Bildungsminister im  kommenden  Schuljahr  500  bis  750  neue  Lehrer  einstellen.  Er  verspricht, alle  durch Altersabgänge  freiwerdenden  Stellen  neu  zu  besetzen.  Bis  2020  will  er  für  15.500 Vollzeitstellen  an  allen  Schulen  sorgen,  das  wären  –  bei  weiter anwachsenden Schülerzahlen – gerade einmal 500 Stellen mehr als jetzt.    ...  weiter lesen

02.02.2017

Presseerklärung des PhVSA

Schlamperei oder Kalkül? 

… Bildungsministerium provoziert Eltern- und Schülerschaft 

Alles  sollte  mit  Kenia besser  werden, doch  jeden  Tag  erreichen uns  neue  Hiobsbotschaften  aus Magdeburg.  Statt  103  %  Unterrichtsversorgung  klagen  alle  Schulen über  einen akuten Personalmangel  und  fehlende  Vertretungsreserven,  pädagogische Mitarbeiter  und  Sprachlehrer  bleiben  Mangelware,  sich abzeichnende Altersabgänge können nicht vollständig durch  Neueinstellungen  abgefangen  werden.  Im Bildungsministerium  kursieren  Streichpläne  für Stundentafeln, Anrechnungsstunden  und Stundenzuweisungen in allen Schulformen.  Heute  ist  in  der  MZ  auf  Seite  2  zu  lesen, ... weiter lesen

12.01.2017


Urteil bezgl. der Nichtgewährung der ATZ im Blockmodell

Unser Dachverband dbb sachsen-anhalt informiert uns in den Weihnachtsferien über ein Urteil bzgl. der Nichtgewährung der ATZ im Blockmodell.

Zitat: “bekanntermaßen hat das Bundesarbeitsgericht in einer aktuellen Entscheidung vom 13.12.2016, Az. 9 AZR 606/15, die uns jedoch in vollständiger Form noch nicht vorliegt, möglicherweise die sogenannte Überlastquote gekippt und in dem entschiedenen Fall dem Kläger einen Anspruch auf Vereinbarung eines Altersteilzeitarbeitsverhältnisses gewährt“. 

 

Beitrag lesen                                      Musteranschreiben

13.12.2016


Informationen dbb beamtenbund und tarifunion sachsen-anhalt

dbb Musterverfahren zur altersdiskriminierende Besoldung erfolgreich: Nachzahlung für  rückwirkende Ansprüche 

Nachdem das Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt mit Beschluss vom 23. November 2016 (1L 122/16) den Antrag auf Zulassung der Berufung abgelehnt hat, ist das Urteil des Verwaltungsgerichtes Halle vom 28. Juli 2016 (5 A 235/15 HAL) rechtskräftig. Die Klägerin erhält nun zusätzlich zu der schon gezahlten Entschädigung in Höhe von 1.600 Euro eine Nachzahlung von 3.750 Euro.  weiter

Tarifverträge freiwillige Teilzeit und Altersteilzeit: Erstes Gespräch mit dem Finanzministerium endet ohne Ergebnis

Nach der Verhandlungsaufforderung zur Verlängerung der Tarifverträge zur freiwilligen Teilzeit und Altersteilzeit hat der dbb für seine Mitgliedsgewerkschaften am 8. Dezember 2016 ein erstes Gespräch mit Finanzstaatssekretär Michael Richter geführt. Dieses Gespräch fand gemeinsam mit den DGB-Gewerkschaften statt. Matthias Macha, dbb Tarifreferent und Ulrich  Stock, stellvertretender dbb Landeschef, machten deutlich, dass insbesondere der Tarifvertrag Teilzeit bei den Beschäftigten auf eine hohe Akzeptanz stößt, weil durch Reduzierung der Arbeitszeit und Inanspruchnahme von Ausgleichstagen Beruf und private Lebensführung besser vereinbart werden können.        weiter

12.12.2016


Programm zur Überprüfung der Abituranmeldung ab 2017

Am 11.11.2016 wurde die geänderte Oberstufenverordnung veröffentlicht. Die Schülerinnen und Schüler wählen ihre Prüfungsfächer nach neuer Erlasslage. Das Programm ermöglicht die Überprüfung der Fachwahl (Windows erforderlich).

Prüfungsfachwahl.zip

HinweisWindows 10 zeigt beim Programmstart einen Warnhinweis. Dieser kann durch Klicken auf "Weitere Informationen" ignoriert werden.