16.03.2017


Presseerklärung des PhVSA zur Unterrichtsversorgung im Schuljahr 2017/18

Minister Tullner informiert Schulleiter über weitere Kürzungen in allen Schulformen zum Schuljahr 2017/2018

Nun ist es amtlich, was viele Lehrerinnen und Lehrer über Wochen schon geahnt haben und was als Gerücht aus so mancher Schreibstube sickerte. Auch im kommenden Schuljahr wird es der Kenia-Koalition nicht gelingen, ihre wohlklingenden Versprechen zur Unterrichtsversorgung aus dem Koalitionsvertrag auch nur Ansatzweise in die Tat umzusetzen.

Was bisher nur schlimme Vermutungen vieler Schulleitungen, Lehrer, Personalräte und Gewerkschaftler waren, haben die Schulleiter nun schwarz auf weiß auf dem Tisch. Die Unterrichtsversorgung für das kommende Schuljahr ist auf dem bisherigen Niveau der Stundenzuweisungen - in einigen Schulformen befindet sich Sachsen-Anhalt schon auf den bundesweit hinteren Plätzen angelangt - nicht mehr zu sichern.

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23.02.2017


Neue Entscheidung BFH v. 22.02.2017: Gemeinsames Arbeitszimmer von jedem Nutzer nun steuerlich absetzbar

Nutzen mehrere Steuerpflichtige ein häusliches Arbeitszimmer gemeinsam, ist die Höchstbetragsgrenze von 1.250 € personenbezogen anzuwenden, so dass jeder von ihnen seine Aufwendungen hierfür bis zu dieser Obergrenze einkünftemindernd geltend machen kann. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit zwei Urteilen vom 15. Dezember 2016 VI R 53/12 und VI R 86/13 entschieden und dabei seine Rechtsprechung zu § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) zugunsten der Steuerpflichtigen geändert.

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BAG-Urteil zur Altersteilzeit

Im Dezember 2016 haben wir darüber informiert, dass das Bundesarbeitsgericht in seiner Entscheidung vom 13.12.2016, Az. 9 AZR 606/15, einem unter 60-jährigen Kläger ein Anspruch auf Vereinbarung eines Altersteilzeitarbeitsverhältnisses zugesprochen und möglicherweise die sogenannte Überlastquote gekippt hat. Diese sah vor, dass dem Arbeitnehmer dann kein Anspruch auf Abschluss eines Altersteilzeitarbeitsverhältnisses zusteht, wenn die in § 3 Abs. 1 Nr. 3 1. Alt. ATZG aufgeführte sogenannte Überlastquote von 5 % überschritten worden ist. Da uns zu diesem Zeitpunkt die Entscheidungsgründe noch nicht vorlagen und der Tarifvertrag Altersteilzeit zum 31.12.2016 auslief, haben wir Sie darum gebeten, sich bis zum 30.12.2016 entweder auf Ihren bereits gestellten Altersteilzeitantrag nochmals zu berufen oder hilfsweise einen neuen Altersteilzeitantrag für den Zeitraum ab dem 30.12.2016 zu stellen.  

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20.02.2017


Anmerkungen zu den Ergebnissen der Tarifverhandlungen

18.02.2017


Gutes Geld! Gute Struktur! Gutes Ergebnis!

„Wir können zufrieden sein. Bei unseren wesentlichen Forderungen haben wir gute Kompromisse erzielt“, zog dbb Verhandlungsführer Willi Russ vor der Presse in Potsdam ein positives Fazit. „Kurz gesagt: Es gibt gutes Geld, wir verbessern die Einkommensstrukturen spürbar, können also von einem guten Ergebnis sprechen. Allerdings“, so Russ mahnend, „erwarten wir auch, dass die Landesregierungen zwischen Kiel und München jetzt zeitnah die zeit- und wirkungsgleiche Übertragung des Tarifkompromisses auf die Landes- und Kommunalbeamten beschließen. Gute Arbeit, gute Leistung, gutes Geld – das gilt für Arbeitnehmer und Beamte gleichermaßen.“ Durchgesetzt wurden 4,35 % mehr und zahlreiche strukturelle Verbesserungen. Die dbb Bundestarifkommission hat dem Ergebnis am Freitagabend einstimmig zugestimmt. 

Spürbare lineare Erhöhungen!

Die Tabellenwerte erhöhen sich im Volumen um insgesamt 4,35 %.
Das geschieht in folgenden Schritten:

- ab 1. Januar 2017: Einkommenserhöhung 2 % (Azubis 35 Euro), mindestens jedoch 75 Euro für EG 1-8, EG 9 (Stufen 1-3), EG 10-12 (Stufe 1), EG KR 3a, 4a, 7a, EG KR 8a (Stufen 1-5), EG KR 9a (Stufen 3-4), EG KR 9b (Stufe 3)

- ab 1. Januar 2018: Einkommenserhöhung 2,35 % (Azubis 35 Euro) Azubis: Hier beinhaltet der jeweilige Betrag die gewerkschaftliche Forderung nach einem Lernmittelzuschuss.

- Die Laufzeit beträgt 24 Monate. 

Zum dbb-newsletter     Ergebnisse der Tarifverhandlungen (dbb)

14.02.2017


Streik am 14.02.2017

Einkommensrunde 2017

Dank an alle Kolleginnen und Kollegen, die am Warnstreil teilgenommen haben.

Warnstreik, Kundgebung in Magdeburg 14.02.2017

Warnstreik, Kundgebung in Magdeburg 14.02.2017

Warnstreik, Kundgebung in Magdeburg 14.02.2017

Pressemitteilung dbb beamtenbund und tarifunion sachsen-anhalt:

Warnstreiks im öffentlichen Dienst von Sachsen-Anhalt
Demo in Magdeburg: Tausende Landesbeschäftigte fordern mehr Einkommen

Im öffentlichen Dienst von Sachsen-Anhalt kam es am 14. Februar 2017 zu flächendeckenden Warnstreiks. In Magdeburg versammelten sich 7.000 Beschäftigte des Landes, um für höhere Einkommen zu demonstrieren.
„Insgesamt 6 Prozent mehr sind für die starken Leistungen der Landesbeschäftigten absolut angemessen“, sagte Siegfried Damm, der stellvertretende Vorsitzende der dbb Bundestarifkommission, bei der Kundgebung auf dem Alten Markt. Darin müssten ein Mindestbetrag als soziale Komponente sowie die Einführung einer durchgängigen Stufe 6 in der Entgelttabelle enthalten sein. „Wenn am Donnerstag in Potsdam die Tarifverhandlungen in die dritte und damit vorerst letzte Runde gehen, müssen die Arbeitgeber liefern. Die Geduld der Beschäftigten ist am Ende.“
Wie wichtig eine angemessene Einkommenserhöhung für den öffentlichen Dienst von Sachsen-Anhalt ist, unterstrich der Vorsitzende des dbb Landesbundes, Wolfgang Ladebeck: „Jährlich gehen hier 2.000 Beschäftigte in den Ruhestand. Die Landesregierung muss sich deshalb in der Tarifgemeinschaft deutscher Länder für attraktive Arbeitsbedingungen stark machen, sonst werden wir den notwendigen Nachwuchs nicht bekommen. Das gilt natürlich auch, wenn es um die Übertragung des Tarifergebnisses auf die Beamten und Versorgungsempfänger geht. Angesichts eines satten Haushaltsüberschusses aus 2016 von 350 Millionen Euro und nicht abgeflossener Personalmittel von 69 Millionen Euro sind unsere Forderungen auch finanzierbar.“

Warnstreik MD 14.02.2017Warnstreik MD 14.02.2017

Warnstreik MD 14.02.2017Warnstreik MD 14.02.2017

 

 

09./10.02.2017


Pressemitteilung DPhV: Warnung vor Ghettoisierung

Meidinger: Schulische Integration von Flüchtlingskindern droht auf halbem Wege stecken zu bleiben! 

Sehr besorgt hat sich der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger,  über  den  Erfolg  der  schulischen  Integration  von  Flüchtlingskindern  geäußert. 

Anlässlich  einer  Vorstandssitzung  in  Nürnberg  betonte  er:  „Die  Politik  glaubt,  mit  der Neubildung  von  Tausenden  von  Klassen  und  der  Einstellung  von  13.000  Lehrkräften ihre Hausaufgaben gemacht zu haben und auch in der Öffentlichkeit spielt das Thema nicht mehr die  Rolle  wie  vor  einem  Jahr.  Vor  Ort  zeigt  sich  aber,  dass  jetzt  bei  der  zweiten  Stufe der Integration, der Überführung der Kinder aus Willkommens-, Sprachlern- und Übergangsklassen in Regelschulen massive Probleme und Defizite zu verzeichnen sind! Grundsätzlich gebe es für diese Mammutaufgabe zu wenig staatliche Unterstützung!“    weiter lesen

 

2. Fortbildungskongress der Frauenpolitischen Arbeitsgemeinschaft des Deutschen Philologenverbandes: ZIEL II: Frauen – auch in Führung am 24. März in Würzburg 

Die Frauen AG im Deutschen Philologenverband lädt am 24. März 2017 zu ihrem 2. ZIEL-Kongress ‘Frauen – auch in Führung’ nach Würzburg ein. Die Veranstaltung ist bundesweit für alle offen.
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03.02.2017


Pressemitteilung zur Regierungserklärung zur Unterrichtsversorgung von Minister Tullner 

Bildungsminister Tullner verspricht … Philologenverband erwartet Handeln … 

Bildungsminister  Marco  Tullner  will  mit  einem  Katalog  von  Maßnahmen  die Unterrichtsversorgung langfristig und nachhaltig sichern und Sachsen-Anhalts Schulen fit für die Zukunft machen. Um gegen den Lehrermangel vorzugehen, will der Bildungsminister im  kommenden  Schuljahr  500  bis  750  neue  Lehrer  einstellen.  Er  verspricht, alle  durch Altersabgänge  freiwerdenden  Stellen  neu  zu  besetzen.  Bis  2020  will  er  für  15.500 Vollzeitstellen  an  allen  Schulen  sorgen,  das  wären  –  bei  weiter anwachsenden Schülerzahlen – gerade einmal 500 Stellen mehr als jetzt.    ...  weiter lesen

02.02.2017

Presseerklärung des PhVSA

Schlamperei oder Kalkül? 

… Bildungsministerium provoziert Eltern- und Schülerschaft 

Alles  sollte  mit  Kenia besser  werden, doch  jeden  Tag  erreichen uns  neue  Hiobsbotschaften  aus Magdeburg.  Statt  103  %  Unterrichtsversorgung  klagen  alle  Schulen über  einen akuten Personalmangel  und  fehlende  Vertretungsreserven,  pädagogische Mitarbeiter  und  Sprachlehrer  bleiben  Mangelware,  sich abzeichnende Altersabgänge können nicht vollständig durch  Neueinstellungen  abgefangen  werden.  Im Bildungsministerium  kursieren  Streichpläne  für Stundentafeln, Anrechnungsstunden  und Stundenzuweisungen in allen Schulformen.  Heute  ist  in  der  MZ  auf  Seite  2  zu  lesen, ... weiter lesen

12.01.2017


Urteil bezgl. der Nichtgewährung der ATZ im Blockmodell

Unser Dachverband dbb sachsen-anhalt informiert uns in den Weihnachtsferien über ein Urteil bzgl. der Nichtgewährung der ATZ im Blockmodell.

Zitat: “bekanntermaßen hat das Bundesarbeitsgericht in einer aktuellen Entscheidung vom 13.12.2016, Az. 9 AZR 606/15, die uns jedoch in vollständiger Form noch nicht vorliegt, möglicherweise die sogenannte Überlastquote gekippt und in dem entschiedenen Fall dem Kläger einen Anspruch auf Vereinbarung eines Altersteilzeitarbeitsverhältnisses gewährt“. 

 

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16.12.2016


Verbandszeitschrift 04/2016 veröffentlicht

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unsere Verbandszeitschrift 04/2016 ist online veröffentlicht.
Aufgrund der sehr eng zusammen liegenden Termine von Vertretertag und Redaktionsschluss wird Ihnen die Druckversion leider erst Januar 2017 zugestellt.

 

13.12.2016


Informationen dbb beamtenbund und tarifunion sachsen-anhalt

dbb Musterverfahren zur altersdiskriminierende Besoldung erfolgreich: Nachzahlung für  rückwirkende Ansprüche 

Nachdem das Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt mit Beschluss vom 23. November 2016 (1L 122/16) den Antrag auf Zulassung der Berufung abgelehnt hat, ist das Urteil des Verwaltungsgerichtes Halle vom 28. Juli 2016 (5 A 235/15 HAL) rechtskräftig. Die Klägerin erhält nun zusätzlich zu der schon gezahlten Entschädigung in Höhe von 1.600 Euro eine Nachzahlung von 3.750 Euro.  weiter

Tarifverträge freiwillige Teilzeit und Altersteilzeit: Erstes Gespräch mit dem Finanzministerium endet ohne Ergebnis

Nach der Verhandlungsaufforderung zur Verlängerung der Tarifverträge zur freiwilligen Teilzeit und Altersteilzeit hat der dbb für seine Mitgliedsgewerkschaften am 8. Dezember 2016 ein erstes Gespräch mit Finanzstaatssekretär Michael Richter geführt. Dieses Gespräch fand gemeinsam mit den DGB-Gewerkschaften statt. Matthias Macha, dbb Tarifreferent und Ulrich  Stock, stellvertretender dbb Landeschef, machten deutlich, dass insbesondere der Tarifvertrag Teilzeit bei den Beschäftigten auf eine hohe Akzeptanz stößt, weil durch Reduzierung der Arbeitszeit und Inanspruchnahme von Ausgleichstagen Beruf und private Lebensführung besser vereinbart werden können.        weiter

12.12.2016


Programm zur Überprüfung der Abituranmeldung ab 2017

Am 11.11.2016 wurde die geänderte Oberstufenverordnung veröffentlicht. Die Schülerinnen und Schüler wählen ihre Prüfungsfächer nach neuer Erlasslage. Das Programm ermöglicht die Überprüfung der Fachwahl (Windows erforderlich).

Prüfungsfachwahl.zip

HinweisWindows 10 zeigt beim Programmstart einen Warnhinweis. Dieser kann durch Klicken auf "Weitere Informationen" ignoriert werden.

06./07.12.2016


Stellungnahmen des Deutschen Lehrerverbandes und des PhVSA zu Pisa 2015

 

Lehrerverbandspräsident Josef Kraus:  

„PISA ohne Mehrwert“  

-  „Wir brauchen Bildung statt Testeritis.“ 

-  PISA als Sozialindikator völlig ungeeignet 

 

Der  Präsident  des  Deutschen  Lehrerverbandes  (DL)  Josef  Kraus  hat  sich  in  einer  ersten Stellungnahme zu den aktuellen PISA-Ergebnissen wie folgt geäußert: „Es ist schön, wenn sich die deutschen  PISA-Ergebnisse  konsolidiert  haben.  Der  Nutzen  der  PISA-Studien  bleibt gleichwohl  fragwürdig,  denn  PISA  bildet  nur  einen  minimalen  Ausschnitt  aus  dem  Bildungsgeschehen ab.    weiter lesen

 

Philologenverband Sachsen-Anhalt zu PISA 2015

Nach TIMSS 2015 kommen auch die Ergebnisse von PISA 2015 nicht überraschend. 

Notwendige Schlussfolgerungen wie die Rückbesinnung auf das Kerngeschäft von Schule, qualifizierten und verlässlichen Fachunterricht sowie Leistungs- und Begabungsgerechtigkeit sind leider nicht in Sicht. 

An der PISA-Studie 2015 nahmen rund 540.000 Schülerinnen und Schüler im Alter von 15 Jahren aus 72 Ländern oder Wirtschaftsräumen teil. Deutschland war mit 245 Schulen und ca. 6.500 Schülerinnen und  Schülern  überwiegend  aus  der  9.  Jahrgangsstufe  beteiligt.     weiter lesen

30.11.2016


Stellungnahme des PhVSA zu den Ergebnissen von TIMSS

 

Leider gibt die TIMSS-Studie auf Grund der Erfassungsstruktur kein differenziertes Bild der einzelnen Bundesländer und somit auch nicht speziell für Sachsen-Anhalt. Die mittelmäßigen, teilweise verschlechterten Ergebnisse lassen selbige Rückschlüsse auch auf Sachsen-Anhalt vermuten. Dies ist, auch geschuldet durch die Abschaffung der verbindlichen Laufbahnempfehlung, in den 5. und 6. Klassen unserer Gymnasien zu spüren. So gab es früher nicht so auffällige Defizite in der Beherrschung der deutschen Sprache und des Rechnenkönnens. Dieses Ergebnis ist Ausdruck der Entwicklung unserer Schulen hin zu kompetenzorientierten Lust- und Erlebniseinrichtungen. Systematischer Wissenserwerb tritt zunehmend in den Hintergrund. Dringend notwendig erscheint die Rückbesinnung auf leistungs- und ergebnisorientierte Bildung und Erziehung, in deren Ergebnis verlässliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten stehen.

 

Thomas Gaube
L
andesvorsitzender PhVSA                                                                                     weiterführender Link zur KMK

24.11.2016


Wahlvertretertag 2016 "Gymnasium - Zugpferd unseres Bildungswesens"

Der neue Vorstand des PhVSA:

Während des Festvortrags von Josef Kraus

v.l.n.r.: Iris Seltmann-Kuke (stellv. Vorsitzende), Rolf Laux (Schatzmeister), Thomas Gaube (Vorsitzender), Hermann Weinert (stellv. Vorsitzender), Ines Gurschke, Nadine Wegener, Peter Dammann, Jörg F. Riemer (alle Beisitzer)                 [Fotos: Marion Juchler]

 

 

Pressemitteilung

 

 

 

 

 

Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, hält seinen Festvortrag
"Das Gymnasium ist Zugpferd unseres Bildungswesens - und muss es auch bleiben"

 Der Mitschnitt des Festvortrages kann hier heruntergeladen werden.